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Die Burgruine liegt in etwa 1.038 m Höhe auf dem Kegel des "Kappelköpfel", Ausläufer der Alpspitze, über Nesselwang.
Angelegt wurde die Veste gegen Ende des 13. Jahrhunderts von den edelfreien Herren von Rettenberg. Schon ab 1350 wurde die Burg zum Pflegsitz, da der letzte Rettenberger Heinrich verstarb.
Im Bauernkrieg (1525) wurde die Burg von Aufständischen geplündert und in Brand gesetzt. Danach wurde die Burg wieder bewohnbar gemacht. Die augsburgischen Pfleger und Vögte wohnten dort bis 1595. Dann machte ein erneuter Brand die Burg unbewohnbar.
Seit 1997 ist die Burgruine in Privatbesitz und wird saniert. Deshalb kann die Ruine zur Zeit nur von außen besichtigt werden.
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