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Panorama Alpe Beichelstein

Logenplätze

Nicht umsonst trägt das Südliche Allgäu mit seinen Aussichtspunkten den Titel „Königsloge“ im Schlosspark vor den Alpen. Von zahlreichen Plätzen auf den malerischen Hügelkuppen im Voralpenland bieten sich einzigartige Perspektiven in alle Himmelsrichtungen: auf die Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau. In das Seenreich mit Forggensee, Hopfensee, Bannwaldsee oder Weißensee. Auf das atemberaubende Panorama der Allgäuer Alpengipfel. Versteckte Winkel, sonnige Waldränder, Ruhebänke, Berg- und Alphütten laden nach gemütlicher Wanderung ein zur erholsamen Rast. Das Südliche Allgäu ist mehr als ein Geheimtipp für alle, die den Blick auf die Alpen aus der „nahen Ferne“ genießen möchten.

Roßhaupten - Ussenburg

Die „Königsloge“ ganz im Osten des Südlichen Allgäus ist der herrliche Ausblick vom Öffnet internen Link im aktuellen FensterRoßhauptener Ortsteil Ussenburg. Hier wandert der Blick von den dicht bewaldeten Trauchbergen bei Halblech im Osten in die Höhenregionen der Ammergauer Alpen. Das größte Öffnet internen Link im aktuellen FensterNaturschutzgebiet Bayerns, einst Jagdgebiet der Bayerischen Könige, wird überragt von hochalpinen Gipfeln wie Geiselstein, Hoher Straußberg, Hochplatte, Branderschrofen, Tegelberg und Säuling. Vor dieser beeindruckenden Kulisse und zu Füßen der Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau breitet sich malerisch der Öffnet internen Link im aktuellen FensterForggensee zwischen die Hügel, Wälder und Wiesen des Voralpenlandes. Nicht nur zur Zeit der Löwenzahnblüte im Frühjahr ist das Öffnet internen Link im aktuellen FensterPanorama zu Füßen der Ussenburg im Südlichen Allgäu unvergleichlich und einzigartig.

Buch-Gipfel bei Vorderzwieselberg

In direkter Nachbarschaft zur Ussenburg ist ein weiterer herrlicher Panoramablick aus der Wanderregion Südliches Allgäu hinein in die Alpen zu genießen. Er bietet sich vom Aussichtspunkt auf dem Buch im Roßhauptener Ortsteil Zwieselberg. Eine Panoramatafel benennt hier über 60 Gipfel der Alpenkette vom Ammergebirge im Osten über die Lechtaler Alpen und die Tannheimer Berge im Süden bis weit in die Allgäuer Alpen. Am Gipfelkreuz können sich Wanderer im Gipfelbuch verewigen.

Alpe Beichelstein

Wenn unter den Logenplätzen im Südlichen Allgäu eine Rangliste zu ermitteln wäre, läge der Beichelstein ganz vorne: Die auf 952 m Meereshöhe gelegene, familiengeführte Öffnet internen Link im aktuellen FensterAlpe ist von Öffnet internen Link im aktuellen FensterHopferau und Öffnet internen Link im aktuellen FensterSeeg mit einem bequemen Fußmarsch zu erreichen. Ein besonders beeindruckender „Panorama-Kick“ wartet auf Wanderer, die von Norden her durch den Wald auf dem Senkele zum Beichelstein laufen. Schon auf dem Senkelekopf schweift der Blick in die Ferne. Oberhalb der Alpe Beichelstein tut sich der Blick dann urplötzlich auf hinunter zum Hopfensee, der den Gästen in dieser „Königsloge“ direkt zu Füßen liegt. Überragt von Säuling, Tegelberg, Vilser und Pfrontener Bergen mit Aggenstein und Breitenberg, grüßen die Burgruinen und Königsschlösser im Schlosspark vor den Alpen: Neuschwanstein, Hohenschwangau, das Hohe Schloss zu Füssen, „gleich nebenan“ die Ruinen Eisenberg und Hohenfreyberg und in der Ferne der Falkenstein – jener Bergstock, auf dem der Traum König Ludwig II. vom dritten Königsschloss unerfüllt blieb.

Schlossbergalm

Die Panoramaterrasse vor der Schlossbergalm hoch über Öffnet internen Link im aktuellen FensterEisenberg bietet einen herrlichen Blick nach Südosten auf Füssen, den Öffnet internen Link im aktuellen FensterForggensee und Neuschwanstein. Hier rastet gerne, wer sich nach der Burgenrunde ab dem Ortsteil Zell über den Schlossweiher und die Ruinen Hohenfreyberg und Eisenberg stärken möchte.

Eisenberg & Hohenfreyberg

Hoch über dem Eisenberger Ortsteil Zell erheben sich mit Hohenfreyberg und Eisenberg zwei der größten Ruinenanlagen in Bayern. In den zurückliegenden Jahren wurden die trutzigen Burgen umfassend gesichert, die mächtigen Wände sind schon Blickfänge für sich. Zugleich bietet sich den Besuchern von beiden Ruinen ein herrlicher Rundblick über Wiesen, Wälder und Öffnet internen Link im aktuellen FensterSeen im Südlichen Allgäu.

Ferdinandshöhe

Die wohl erste für den Tourismus erschlossene „Königsloge“ im Südlichen Allgäu ist weit über 100 Jahre alt: Es ist die Ferdinandshöhe bei Öffnet internen Link im aktuellen FensterSeeg. Um Feriengästen, die schon Ende des 19. Jahrhunderts den Ort besuchten, das einmalige Öffnet internen Link im aktuellen FensterGebirgspanorama zu vermitteln, veranlasste der Lehrer Ferdinand Musch seinerzeit am „Verschönerungsweg“ zwischen Aufmberg und Seeleuten den Bau eines aus Stangen gefertigten Aussichtsturmes. Der auf 900 m gelegene Punkt auf einem Hügel des Seeger Berges trägt seither den Namen „Ferdinandshöhe“. Später ersetzten Pavillons den Turm, eine Panoramatafel wurde aufgestellt, bis heute genießen Spaziergänger auf ihrem Weg in Richtung Schwaltenweiher die großartige Aussicht gen Süden. Ferdinand Musch entdeckte im Übrigen um 1890 bei Seeg auch eine stark jodhaltige Quelle. Sie wurde 1909 nach Bad Tölz verkauft, wo das Jodwasser kurativ angewandt wurde.

Rückholz

Zwei herrliche Rundblicke, einmal nach Süden, einmal nach Nordosten, hält der Höhenzug „Egga“ bei Öffnet internen Link im aktuellen FensterRückholz bereit. Der erste auf 950 m gelegene Aussichtspunkt gibt den Blick frei vom Grünten, dem „Wächter des Allgäus“ im Westen, bis hin zum Säuling im Osten. Der zweite Panoramablick schweift von Schönewald über die Ortschaft Rückholz bis hin zum Auerberg im Nordosten.

Rieden am Forggensee

Rieden am Forggensee bitte traumhafte Öffnet externen Link in neuem FensterBade- und Logenplätze zum Verweilen am Westufer des  Forggensee Majistätische Panoramaausblicke auf Berge, Schlösser und Seen.

So sieht Bilderbuchbayern aus.

Burgruine Falkenstein

Auf einem steil zum Vilstal hin abfallenden Bergstock thront die hochmittelalterliche Ruine Falkenstein bei Pfronten, die höchstgelegene Burgruine Deutschlands. Von hier bietet sich ein atemberaubender Blick hinab ins Vilstal und auf die direkt gegenüberliegenden Gipfel der Pfrontener und Vilser Berge, die zur Tannheimer Gruppe gehören. König Ludwig II. hatte den Falkenstein auserkoren, das dritte Märchenschloss im Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdlichen Allgäu zu tragen. Eine Wasserleitung und die Fahrstraße auf den Falkenstein wurden gebaut, mit dem Tod des Königs blieb der Plan des Königsschlosses ein Traum. Die Traumkulisse der Umgebung bezaubert hingegen bis heute.

Alpspitze

Mit der Alpspitzbahn in Nesselwang sind die Zwillingsgipfel Alpspitze (1575 m) und Edelsberg (1629) bequem zu erreichen. Von der westlich gelegenen Alpspitze schweift der Blick über den Grüntensee weit hinein ins Voralpenland des Oberallgäus, hinüber zum „Wächter des Allgäus“, den Grünten, zum Wertacher Hörnle, zu den markanten Felsformationen des Sorgschrofens und die Tannheimer Berge. Ein Aufstieg zum östlicheren Edelsberg gibt den Blick frei auf die Tannheimer Berge und das Ammergebirge im Südosten, auf Hopfensee, Weißensee, Öffnet internen Link im aktuellen FensterForggensee, Pfronten, Hopfen am See, Füssen mit Hohem Schloss und Königsschloss Neuschwanstein. Im Norden und Nordosten zieht sich die Hügellandschaft rund um die sechs Gemeinden des Südlichen Allgäus dahin. Die malerische Landschaftskulisse zwischen Öffnet internen Link im aktuellen FensterEisenberg, Öffnet internen Link im aktuellen FensterHopferau, Öffnet internen Link im aktuellen FensterRieden, Öffnet internen Link im aktuellen FensterRoßhaupten, Öffnet internen Link im aktuellen FensterRückholz und Öffnet internen Link im aktuellen FensterSeeg wird von den weithin sichtbaren Zwillingsruinen Eisenberg und Hohenfreyberg gekrönt.

Auerberg

Den weitesten Rundblick von Norden her über den Schlosspark Südliches Allgäu bietet die Aussichtsplattform der St.-Georgs-Kirche auf dem 1055 m hohen Auerberg. Belegt durch eine Vielzahl archäologischer Funde gilt die Gipfelregion des Auerbergs als die wohl älteste großflächige römische Siedlung in Bayern. Zwei Öffnet internen Link im aktuellen FensterThemenwanderwege erschließen die Geschichte der Römer auf dem Auerberg. Spuren keltischer Siedlungstätigkeit reichen gar zurück in die Jungsteinzeit um etwa 2500 v.Chr.