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Neuer Drachenweg im Allgäu

Roßhaupten
Der heilige Magnus tötete einst der Legende nach im Tiefental bei Roßhaupten im Allgäu einen Drachen und nahm den Menschen so die heidnischen Ängste vor den Naturgeistern. Wer wachen Auges durch den Ferienort am Forggensee geht, dem begegnet auch heute noch das Fabelwesen an vielen Stellen, etwa auf der Spitze des Maibaums oder als Wandmalerei auf einem alten Bauernhaus. Ein neuer Drachenweg will Besuchern die sagen- und legendenhaften Erinnerungen aus grauer Vorzeit nahe bringen. Am 1. Juni wird der heimatkundliche Weg offiziell eröffnet.

Entlang des etwa einstündigen Rundweges liegen einzelne Stationen, die über Begebenheiten vor Ort und den Drachenmythos informieren. Dazu gehört der steinerne Drache an der Tiefentalbrücke genauso wie das Drachenbrünnle im Bachtal. Wer von dem Wasser trinkt, soll der Sage nach übernatürliche Kräfte erlangen. Weiter verläuft der Weg über die „Alte Reite“, einer Anhöhe mit Ausblick auf Roßhaupten, den Öffnet internen Link im aktuellen FensterForggensee und das umliegende Öffnet internen Link im aktuellen FensterBergpanorama.
Eine Variante des neuen Drachenwegs führt hinunter an den Grund der Tiefentalschlucht, dem Hort des Drachen. Dort verleihen die urwaldähnliche Natur, ein türkisgrüner See und der wilde Bachlauf dem Weg einen mystischen Charakter. Ein Schnitzkünstler formte alte Wurzeln und Baumstämme am Wegesrand zu Fabelwesen, Trollen und Drachennestern. Für den schmalen Abstieg hinunter zur Schlucht ist festes Schuhwerk und Trittsicherheit erforderlich.
Der Drachenweg ist als heimatkundlicher Erlebnisweg für Erwachsene und Kinder angelegt und kann von verschiedenen Einstiegspunkten aus erreicht werden, etwa vom Parkplatz am Kurpark am Südrand Roßhauptens oder von der örtlichen Anlegestelle der Forggensee-Schifffahrt. Zusätzlich begegnet einem der Drache an vielen Stellen, etwa auf der Spitze des Maibaums oder als Wandmalerei auf einem alten Bauernhaus. Im Kloster Sankt Mang in Füssen zeigt ein Deckengemälde den Moment, in dem der heilige Magnus dem Drachen einen brennenden Pechkranz in den Rachen wirft, an dem er letztlich zu Grunde geht. Heutzutage deuten Heimatforscher den Roßhauptener Drachen als Sinnbild für das Heidentum. Die Drachentöter-Legende steht für die Christianisierung des Allgäus durch den heiligen Magnus.
Ein Faltblatt sowie weitere Information zum Drachenweg sind in der Tourist-Information Roßhaupten erhältlich (Tel. 08367 / 364).

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Öffnet externen Link in neuem FensterInformationen online zum Drachenweg

 

 

Tag der Deutschen Imkerei: Aktionstag im Honigdorf Seeg

Seeg
Zum Tag der Deutschen Imkerei am 6. Juli veranstaltet das Honigdorf Seeg im Allgäu einen Aktionstag. Von der Verköstigung heimischer Honigspezialitäten über Führungen in der Erlebnisimkerei bis zum Bienenlauf für Kinder ist ein reichhaltiges Programm geboten.

In Deutschlands erstem Honigdorf dreht sich alles um die Biene. Vom Schaubienenhaus, über den Bienenerlebnispfad, bis zum Bienenspielplatz und der Erlebnisimkerei. Der örtliche Bäcker und der Metzger stellen Honigsalami und Honigbrot her, in den Hotels gibt es Honigmassagen und beim Friseur kann man sich mit Honiglotion die Haare pflegen lassen. Zum Tag der Deutschen Imkerei präsentiert Seeg im Allgäu die ganze Vielfalt seiner Angebote. Ab 10 Uhr finden in der Erlebnisimkerei Führungen statt. Zudem gibt es Gesundheitsvorträge über die heilsamen Eigenschaften von Honig, einen Bienentanz und einen Bienenlauf durch den Erlebnispfad. Dort lernen Kinder spielerisch das Leben der Bienen kennen. Auch kulinarische Angebote werden präsentiert: Beim Honigfrühstück oder dem Buffet mit Honigspezialitäten, wie etwa dem Seeger Honigbräu. Um 14 Uhr findet eine Weinprobe mit Honig statt. Auskünfte sind in der Tourist-Information Seeg erhältlich (Tel. 08364 / 983033).

Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.seeg.de

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Forggensee Schifffahrt startet in die Saison

Rieden am Forggensee
Im Juni startet die Forggensee-Schifffahrt in die Saison. Bis Mitte Oktober lässt sich bei Ausflugsfahrten auf Deutschlands größtem Stausee das Bergpanorama mit Blick auf Schloss Neuschwanstein genießen.

Neunmal täglich legen die Fährschiffe zur großen und kleinen Rundfahrt über den Öffnet internen Link im aktuellen FensterForggensee ab. Dabei bietet sich ein einzigartiger Ausblick auf das Märchenschloss Neuschwanstein, das Bergpanorama und die malerische Stadtsilhouette von Füssen. Durch den größten See des Allgäus führt eine alte Römerstraße, die "Via Claudia Augusta“, einst eine wichtige Handelsverbindung zwischen dem römischen Imperium und den Gebieten jenseits der Alpen. Sie verlief von Venedig über den Reschenpaß weiter nach Augsburg. Im Heimathaus Roßhaupten befindet sich ein Informationszentrum zur "Via Claudia Augusta“.
Auch bei Wassersportlern ist der Forggensee beliebt. Die Segelschule in Rieden am Forggensee bietet nicht nur Kurse an, sondern verleiht auch Boote; vom Katamaran bis zum Ruderboot. (Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.forggenseeschifffahrt.de, Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.forggensee-yachtschule.de).

Neuer Rastplatz für Ausflügler in Osterreinen

Rieden am Forggensee
Das Urlaubs- und Ausflugsdorf Osterreinen liegt idyllisch an einem Hang über dem Westufer des Forggensees. Hier legen die Ausflugsschiffe an, die im Sommer Bayerns fünftgrößten See befahren. Der Radfernwanderweg „Via Claudia“, die Forggensee-Radrunde und eine Etappe der neuen Öffnet internen Link im aktuellen FensterRadrunde Allgäu durchqueren Osterreinen. Nun wurde im Ortsteil von Rieden am Forggensee ein neuer Dorfplatz eingeweiht. Gleichermaßen eine Anlaufstelle für Gäste und Orientierungspunkt für Ausflügler.

Der neue Platz ist mit Bayerwald-Granit gepflastert und umrahmt von Hecken und Bäumen. In einem Pavillon aus Holz, Glas und Sandstein, der Radlern und Wanderern Schatten spendet oder Unterschlupf bei Regen bietet, sind Wanderwege, Radrouten, Ausflugsziele und lohnende Aussichtspunkte der Region auf einer großen Panoramakarte verzeichnet. Ein Terminal des örtlichen Tourismusbüros informiert aktuell über freie Quartiere.
In die neue Brunnenanlage aus Allgäuer Sandstein wurde die bronzene Nachbildung einer römischen Münze aus der Zeit um Christi Geburt eingearbeitet. Auf ihr dargestellt ist die Übergabe der eroberten Provinz Raetien an Kaiser Augustus durch seine Feldherren Drusus und Tiberius. Seit dieser Zeit verband die Heeres- und Handelsstraße „Via Claudia Augusta“ den nördlichen Alpenraum mit dem Römischen Reich. Wenn der Forggensee im Winter abgelassen wird, ist unweit von Osterreinen ihr einstiger Verlauf auf dem Seegrund bis heute zu erkennen.

Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.rieden.de

 

 

Deutschlands erstes Honigdorf in Seeg

Öffnet internen Link im aktuellen FensterSeeg (oh)
Deutschland hat sein erstes Honigdorf: Bei herrlichem Ausflugswetter und strahlendem Sonnenschein hat sich die Gemeinde Seeg am Samstag, 13. Juli, der Öffentlichkeit als „Honigdorf im Allgäu“ vorgestellt. In dem bundesweit einmaligen Pilotprojekt wurden ein großes Schaubienenhaus, ein Bienenerlebnispfad mit zwölf Wissensstationen und Bienenspielplatz sowie im Heimatmuseum eine mit modernen Werkzeugen und Maschinen ausgestattete Erlebnisimkerei samt Schulungs-, und Vortragsräumen realisiert. Urlaubern und Gästen bietet die Tourismusgemeinschaft Südliches Allgäu mit dem „Honigdorf Seeg“ ein weiteres, neues Alleinstellungsmerkmal.

„Ihre Majestät Christina I.“, Christina Groll aus Steinkirchen bei Erding, bayerische Honigkönigin, sagte bei der Eröffnungsfeier in Seeg, dass sie in Bayern, wenn nicht gar bundesweit kein vergleichbares Projekt kenne. Dies bestätigten in ihren Grußworten der Ostallgäuer Landrat Johann Fleschhut und Wilfried Baerlecken aus Krumbach, stellvertretender Vorsitzender im Imker-Bezirksverband Schwaben. „Das Pilotprojekt Seeg freut uns Imker“, sagte er und erinnerte daran, dass die Biene zusammen mit Kuh und Schwein die drei wichtigsten Nutztierarten darstelle: „Ihre Bedeutung für den Menschen zu erkennen, dieses Erlebnis können Gäste aus Seeg nun mit nach Hause bringen und weiter tragen,“ so Baerlecken.

Die Idee, Seeg als „Honigdorf im Allgäu“ zu etablieren, war vor fünf Jahren im Tourismusverein geboren worden. Sie fand große Unterstützung durch rund 40 Partner aus Gastronomie, Einzelhandel, Tourismus und Gewerbe, die das Projekt inzwischen unterstützen, etwa, indem sie Seeger Honigspezialitäten anbieten. Simon Nuschele, Vorsitzender des 1905 gegründeten Bienenzuchtvereins, war „Hauptorganisator dieses besonderen Projektes“, betonte Seegs Bürgermeister Manfred Rinderle bei der Eröffnung. Mit im Boot waren außerdem Tourismus-, Museums- und Trachtenverein sowie das Bürgerforum und die Blumenfreunde Seeg: „Ohne die rund 60 Freiwilligen mit ihren 1.500 Arbeitsstunden wäre der vorgegebene Kostenrahmen von 382.000 Euro undenkbar gewesen“ sagte Rinderle.

Aus dem Leader-Förderprogramm für ländliche Entwicklung hat die EU 191.000 Euro nach Seeg überwiesen. Denn das Interesse am Honigdorf Seeg geht weit über das Allgäu hinaus: Bereits vor der offiziellen Einweihung durch Ortspfarrer Alois Linder am vergangenen Samstag war Ethelbert Babl mit einem großen Imkerverein aus Kroatien zu Gast in der Erlebnisimkerei. Babl berät als Leader-Manager des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Kempten lokale Aktionsgruppen rund um die Förderrichtlinien.

In Seeg seien die EU-Fördergelder „bestens aufgehoben“, sagte Babl, da das Projekt die drei wichtigsten Leader-Kriterien erfülle: „Innovation durch das Alleinstellungsmerkmal Honigdorf, Vernetzung möglichst vieler Menschen und nachhaltige Bürgerbeteiligung.“ Bürgermeister Rinderle und Imker-Chef Nuschele ermutigte er: „Ich wünsche ihnen, dass sie viele Besuchergruppen herbringen. Die Marke Honigdorf muss sichtbar sein über die Gemeindegrenzen hinaus“. Den Slogan dazu hat Sandra Dopfer, Leiterin der Touristinformation Seeg, schon formuliert: „Ein Dorf zum Schwärmen“.

Bildunterschrift:
"Biene und Leistung" heißt eine der zwölf Stationen auf dem neuen Erlebnispfad im Honigdorf Seeg. Eine Biene bewältig 20 Meter Strecke in drei Sekunden - und der Mensch? Ein Bub aus der Besuchergruppe am Eröffnungstag wagt den Vergleich, hinter ihm Gästeführerin Renate Carré.

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Das Bildmaterial ist bei redaktioneller Berichterstattung unter Angabe des Bildnachweises „Tourismusgemeinschaft Südliches Allgäu“ honorarfrei verwendbar.

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Auch 2012 war ein Rekordjahr - 20.03.2013

Erneut mehr Gäste und Übernachtungen – Rückgang der Aufenthaltsdauer gestoppt

Seeg (oh)
Für die Tourismusgemeinschaft Südliches Allgäu war 2012 das zweite Rekordjahr in Folge – bei den Gästeankünften wie bei den Übernachtungszahlen: Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl Übernachtungen um rund 29.000 auf über 466.000 in den sechs Mitgliedsgemeinden Eisenberg, Hopferau, Rieden, Roßhaupten, Rückholz und Seeg. Das entspricht einem Plus von knapp 6,7 Prozent. Damit konnte der Vorjahreszuwachs von fast vier Prozent gegenüber 2010 noch einmal gesteigert werden.

Bei den Gästeankünften gab es 2012 ebenfalls ein Plus von 6,7 Prozent auf fast 87.000. „Die Zahlen freuen uns natürlich. Besonders, dass die Gästeankünfte und Übernachtungen gleichermaßen zugelegt haben und die Verweildauer nicht weiter zurückgegangen ist“, sagt Sandra Dopfer von der Tourismusgemeinschaft Südliches Allgäu. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert und liegt bei 5,3 Tagen.

Vermehrt Gäste aus dem Ausland
„Ausländische Gäste kamen 2012 vermehrt aus der Schweiz, Holland, Italien und Frankreich zu uns. Im Inland sind unsere stärksten Märkte Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen“, fasst Sandra Dopfer die Auswertungen zusammen. Die Bettenanzahl sei 2012 im Vergleich zum Vorjahr in allen Mitgliedsgemeinden relativ unverändert geblieben.

Um einen längeren Aufenthalt im Südlichen Allgäu attraktiver zu machen, baut die Tourismusgemeinschaft ihren Service kontinuierlich aus. Mitte März wurde der neue Internetauftritt www.suedliches-allgaeu.de freigeschaltet. Er bietet potenziellen Gästen schon vor der Reiseentscheidung, aber auch während des Aufenthaltes, eine Vielzahl an nutzerrelevanten Servicethemen rund um ihren Urlaub. Außerdem soll das erfolgreiche Pauschalangebot „Radschnuppern im Allgäu“ schon bald um weitere attraktive Urlaubspakete ergänzt werden.
 

Südliches Allgäu geht online 14.03.2013

Seeg (oh): Nach über zehn Jahren war der Relaunch des gemeinsamen touristischen Internetauftrittes Öffnet internen Link im aktuellen Fensterwww.suedliches-allgaeu.de eine absolute Notwendigkeit. Darüber waren sich die Partner aus Seeg, Hopferau, Roßhaupten, Rückholz, Eisenberg und Rieden bereits Mitte 2012 im Klaren und beauftragten die konzeptionelle, technische, inhaltliche und gestalterische Neubearbeitung ihres wichtigsten Verkaufsinstrumentes bei zwei lokalen Dienstleistern. Zum 14.03.2013 geht die neue Seite online. Mit klarer, authentischer Bildsprache, einer knappen und damit einfach zu bedienenden Struktur sowie mit einer Mischung aus Information und Emotion. Denn Nutzer und auch Google, als wichtigster Suchmaschinenpartner, erwarten inzwischen mehr als Ortsangaben, Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten oder Unterkünfte. Es gilt, nutzerrelevante Themen anzubieten, um den potenziellen Gast damit erfolgreich abzuholen. Und zwar schon vor der Reiseentscheidung, während des Aufenthaltes und nach der Reise.

Der Logenplatz vor den Alpen

Den Anforderungen der modernen Informationsgesellschaft trägt der Webauftritt durch insgesamt nur drei Hauptbereiche, Erlebnisse, Gastgeber, Informationen Rechnung. Dahinter sind die Informationen themen- und zielgruppenrelevant in Sommer, Winter, Familien, Kultur und Natur aufbereitet. Familien, Radler oder Wanderer finden mit wenigen Klicks Details, weiterführende Links und wertvolle Tipps. Insgesamt präsentiert sich das Südliche Allgäu mit seinen Alleinstellungsmerkmalen auch kommunal als geschlossene Einheit. Die beteiligten Gemeinden und Ortsportraits werden über eine Kartenansicht dargestellt und mit ihren Merkmalen beschrieben. Die damit verbundene Botschaft: Das Südliche Allgäu stellt sich virtuell so vor, wie der Feriengast die Voralpenlandschaft als „Logenplatz vor den Alpen“ bei seinem Aufenthalt vorfindet. Die gesamte Bildsprache bezieht sich auf die vorgelagerte Position der sechs Gemeinden und setzt das Erlebnisraumdesign des Ostallgäus praktisch um. Neu hinzugekommen ist ein eigener Pressebereich mit journalistisch relevanten Themen. In den nächsten Wochen folgen konsequenterweise drei Bereiche aus den sozialen Netzwerken, jeweils eine Unternehmensseite auf Google+, auf Facebook und ein Blog als elektronisches Tagebuch der Region.

Nun geht es laut Sandra Dopfer, Projektleiterin des Südlichen Allgäus, darum, die Suchmaschinenoptimierung auch mit Hilfe von Gastgebern, Bergbahnen, Bädern und anderen Dienstleistern der weiteren Region zu stärken. Dazu wünscht sie sich, dass die Unternehmen auf ihren eigenen Seiten Links zu Öffnet internen Link im aktuellen Fensterwww.suedliches-allgaeu.de setzen. Zu diesem gegenseitig wichtigen sog. Linkbuilding lädt das Südliche Allgäu in den nächsten Wochen auch noch per E-Mail ein. „Nur wenn wir uns gegenseitig unterstützen werden wir im weltweiten Netz der touristischen Anbieter auch wahrgenommen“, bekräftigt Xaver Boos, Bürgermeister aus Rückholz, die Wichtigkeit des Mediums.



V.i.S.d.P. / Bildnachweis:

Pressekontakt:

Tourismusgemeinschaft Südliches Allgäu

Sandra Dopfer

Hauptstraße 33

87637 Seeg

Tel +49(0)8364 / 987 320

Fax +49(0) 8364 / 987 315

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