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Wieskirche, Steingaden

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Wieskirche Steingaden


Wieskirche in Steingaden.

Die Wallfahrtskirche zum Gegeißelten Heiland auf der Wies.

Das weltberühmte Rokokojuwel wurde im 18. Jahrhundert zum Ort der Verehrung des Gegeißelten Heilandes und war schon damals europaweit bekannt und als Kleinod barocker Baukunst gerühmt.

 

Seit ihrer Entstehung ist die Wieskirche eine Wallfahrtsstätte, Ort des Gebetes und der Gottesverehrung geblieben.

 

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Wieskirche Steingaden



Die Wieskirche in Steingaden.
Wallfahrtsprozession nach Steingaden.
Die Wieskirche in Steingaden.



Welfenmünster, Steingaden

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Welfenmünster, Steingaden


Welfenmünster Steingaden

Das Welfenmünster Steingaden war ehemals Prämonstratenserkirche und ist heute die Pfarrkirche.

 

Im Jahre 1147 erfolgte die Gründung des Prämonstratenserklosters Steingaden durch Herzog Welf VI. 1176 war die Weihe der romanischen Kriche. Noch heute bestimmt die Romanik die äußere Erscheinung des Welfenmünsters. Von 1470 bis 1491 geschah eine Umgestaltung im Stil der Spätgotik durch Abt Caspar Suiter, aus dieser Zeit sind die neugebaute Vorhalle und das Netzgewölbe des Kreuzganges erhalten geblieben. Im Bauernkrieg litt das Münster unter Brand und Plünderung und wurde daraufhin 1530 im Stil der Renaissance wiederhergestellt. Dafür zuständig war Abt Johannes Dimpt, Beispiel hierfür ist das Chorgestühl. 1600 fand eine Verschönerung vorallem durch Fresken statt. Während des Dreißigjährigen Kriegs wurde die Kirche zerstört. 1663 wurde der Wiederaufbau unter Abt Augustin Bonenmayr im Stil des beginnenden Barocks abgeschlossen. Und so wurde in den folgenden Jahrhunderten immer wieder Verschönerungen, Renovierungs- und Restaurierungsarbeiten vorgenommen.



Welfenmünster Steingaden
Welfenmünster Steingaden
Welfenmünster Steingaden



Basilika Sankt Michael, Altenstadt

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Basilika Altenstadt

Die Basilika Sankt Michael in Altenstadt mit ihren 32 Meter hohen Türmen wurde am Ende des 12. Jahrhunderts erbaut. Initiator war vermutlich Herzog Welf VI., der Gründer des Klosters Steingaden.


Sie ist einer der bedeutendsten spätromanischen Bauten in Süddeutschland. Im Baustil ist oberitalienischer Einfluss erkennbar. Besonders sehenswert sind das romanische Kruzifix aus dem 13. Jahrhundert sowie ein bedeutender romanischer Taufstein.


Im Tympanon am Westeingang ist der Kampf Sankt Michaels mit dem Drachen dargestellt.


1966 wurde die Basilika von Papst Paul VI. in den Rang einer Basilika Minor erhoben.




Wallfahrtskirche "Maria Trost", Nesselwang

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Die Kapelle "Maria Trost", ist eine wahrhafte Perle hoch über Nesselwang und lädt ein zur inneren Einkehr.

 

Sie wurde 1633 bis 1704 auf dem Wanker Berg erbaut. Es ist aus dem Jahr 1658 überliefert, dass der Salzburger Rudolph von Grimming einen Bildstock mit einem Marienbild aufstellte und ihn mit einer offenen hölzernen Kapelle überbaute. Das war der Anfang der Maria-Trost-Wallfahrt.

 

Im Jahre 1725 wurde die Kirche geweiht.

 

Wallfahrtsgottesdienste finden von Mai bis Oktober jeweils samstags um 9.30 Uhr statt.





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